pro§audiatur 

gegen Justizpannen

 

Wie kann das passieren? Richter sind doch nicht dumm!

 

Die allermeisten Richter und Staatsanwälte haben hervorragende Examensergebnisse erzielt, dürfen sich also als Spitzenjuristen bezeichnen. Der Haken an der Sache ist: In den   juristischen Staatsexamen wird nur geprüft, ob man mit einem vorgefertigten Sachverhalt umgehen kann. Wie der Sachverhalt entstanden ist, darf die Examenskandidaten nicht interessieren. Das ist nach unserer Auffassung ein fataler Systemfehler. Denn im Arbeitsalltag als Jurist sitzt man dann plötzlich einem schusseligen Zeugen, einem verkopften Sachverständigen, einem schweigenden Angeklagten oder einem aufbrausenden Kläger gegenüber. Dann merkt man zum ersten Mal, dass Sachverhalte nicht auf den Bäumen wachsen, sondern durch die Auswertung der verschiedenen Quellen erarbeitet werden müssen. Dabei werden die meisten Fehler gemacht. Denn das korrekte Erfassen des zu beurteilenden Sachverhalts ist zu keinem Zeitpunkt während der juristischen Ausbildung examensrelevant, also wird es während der Ausbildung auch nicht gelernt.

 

 Davon abgesehen muss man leider feststellen, dass die Unabhängigkeit und die fehlende Kontrolle bei manchen Richtern zu einer Art "Machtbesoffenheit" führen, also zu dem Gefühl "Mir kann keiner was". Diese Mentalität kann sich nicht nur im Strafrecht verheerend auswirken. Auch in ganz normalen zivilrechtlichen Streitigkeiten, z.B. zwischen Nachbarn oder zwischen Vertragspartnern, kann sie existenzgefährdend für die Betroffenen sein.

 

 

 

 

 

Was sind unsere Ziele?

 

Siehe hier. 

 
 
 
 
Anrufen
Email
Info